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Herzlich Willkommen bei der Initiative »Segeberg bleibt bunt«!

Wir engagieren uns seit vielen Jahren in und um Bad Segeberg für eine Gesellschaft, die auf Respekt, Toleranz, Empathie und gegenseitiger Wertschätzung beruht und stellen uns gegen Rassismus, Antisemitismus, Ausgrenzungen und Herabwürdigungen von Minderheiten.

Aktuelles

Kundgebung in Bad Segeberg
auf dem Marktplatz am 07.11.26 um 14 Uhr

Kein Fußbreit dem Faschismus – auch nicht vor unserer Haustür!
Für Vielfalt und ein buntes Bad Segeberg!

Die Initiative Segeberg-bleibt-bunt setzt ein klares Zeichen gegen
Rechtsextremismus. Wir laden herzlich alle Bürger*innen, vielfältige Initiativen, Einrichtungen und Vereine und alle Mitglieder demokratischer Parteien im gesamten Kreis Segeberg dazu ein, sich mit uns entschlossen gegen rechtsradikalen Terror zu positionieren.

Aktueller Anlass ist ein versuchter Mordanschlag auf eine
Geflüchtetenunterkunft in Winsen. An den Planungen war auch ein Jugendlicher aus Wahlstedt beteiligt, der sich zuvor in einer rechtsextremen Chatgruppe dazu austauschte. Das entsprechende rechtsextreme Netzwerk 'Terror 18' und die geplante Tat wurden insbesondere durch antifaschistische Aktivist*innen aufgedeckt. Wir sagen: Kein Fußbreit dem Faschismus – weder in Wahlstedt, noch in Bad Segeberg, nirgendwo!

Für die Kundgebung treffen wir uns am
07.11.26 um 14Uhr
auf dem Marktplatz
in Bad Segeberg.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen, vielfältige Unterstützung und
eine friedliche, bunte und laute Kundgebung in Bad Segeberg!

Jugendlicher Rechtsextremer aus Wahlstedt wollte Heim für Geflüchtete anzünden

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Antifaschist*innen verhindern Anschlag von Neonazigruppe «Terror 18»

Am Abend des 30. Oktober 2026 verhinderten Antifaschist*innen vorerst einen rechtsterroristischen Anschlag. Gegen 19 Uhr kommt Marcello P. mit einem Benzinkanister aus seinem Wohnhaus in Wahlstedt (Schleswig-Holstein). Er will tatsächlich seinen Plan umsetzen, Menschen zu töten. Tage zuvor spricht er sich mit weiteren jungen Neonazis in einer geschlossenen WhatsApp-Gruppe namens «Terror 18» ab. Vor allem über Sprachnachrichten teilen sie in der Gruppe Details zur Tatplanung und ...

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